Der Irankrieg verschärft die Krisenstimmung in den deutschen Unternehmen. »Die Hoffnungen auf einen Aufschwung sind vorerst dahin«, sagt Ifo-Präsident Fuest.
Die Deutschen müssen in Sachen Urlaub umsteuern, fordert ein Reiseforscher. Flugreisen dürften nicht als Selbstverständlichkeit gelten. Ein Weiter-so verschärfe womöglich Kerosinmangel.
Die Folgen des Irankriegs treiben nach Angaben von Unternehmen die Kosten für Hausbauer. Demnach liegt der Anstieg bereits bei drei bis fünf Prozent. Auch Heiz- und Stromkosten dürften anziehen.
Während das Unternehmen von Mark Zuckerberg mehr als 100 Milliarden Dollar in künstliche Intelligenz investiert, soll beim Personal gespart werden. Ein internes Schreiben kündigt bei Meta den Abbau von rund 8000 Stellen an.
Da in der Probe einer Schinken-Zwiebelmettwurst ein gefährlicher Bakterienstamm gefunden wurde, rät Rewe Dortmund dringend vom Verzehr ab. Die betroffenen Produkte wurden seit Mitte April in Nordrhein-Westfalen verkauft.
In der Putenmast gab es bislang keine Rechtsverordnung zur Haltung. Das könnte sich nun ändern: Ein Gerichtsurteil über einen Stall in Baden-Württemberg könnte bundesweite Verbesserungen mit sich bringen.
Jahrelang zahlte der Autohersteller üppige Boni an seine Mitarbeiter aus. Das ist wegen der wirtschaftlichen Schieflage bei Porsche nun nicht mehr möglich. Auch die Chefetage muss Abstriche machen.
Nach einem langen Bieten um das Medienunternehmen Warner geht Paramount als Gewinner hervor. Nun haben auch Warners Anteilseigner ihren Segen gegeben. Der Deal ist damit aber noch nicht durch.
Die Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne soll kommen – auch ohne Einigung in der EU. Das fordert die SPD und provoziert den nächsten Streit mit dem Koalitionspartner CDU.
In Paris haben Unbekannte womöglich den Wetterdienst ausgetrickst: Innerhalb weniger Minuten sind die Temperaturen rasant angestiegen, sanken dann schnell wieder – und Wettaccounts machten Zehntausende Dollar Gewinn.